Häufig gestellte Fragen
Die Kostenerstattung kann je nach Land oder Versicherungsart variieren. Im Vereinigten Königreich und in den Niederlanden wird Urolon® vollständig von der Krankenkasse erstattet. Da jedoch nicht alle Krankenhäuser und Kliniken dieses Verfahren anbieten, sollten Sie bei der Wahl des Krankenhauses oder der Klinik sorgfältig vorgehen. Für andere Länder erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse.
Eine Urolon®-Behandlung wird meist unter Sedierung durchgeführt, sodass Sie den Eingriff nicht mitbekommen. Die Sedierung dient dazu, die Behandlung angenehmer zu gestalten. Eine weitere Option, die manchmal gewählt wird, ist die Durchführung des Eingriffs unter örtlicher Betäubung. Sie bleiben dabei bei Bewusstsein, nehmen von der Behandlung jedoch kaum etwas wahr. Sie können die verschiedenen Möglichkeiten mit Ihrem Arzt besprechen.
Die Wirksamkeit kann von Person zu Person variieren. Im Durchschnitt verspüren jedoch über 80 % der behandelten Frauen auch zwei Jahre nach der Behandlung noch eine positive Wirkung1,3.
Quellenangaben: 1. Gebrauchsanweisung (IFU) für Urolon. 2. Koldewijn EL., Oerlemans DJAJ., de Wildt MJAM, et al. Behandlung von leichter bis mittelschwerer Belastungsinkontinenz mit einem neuartigen bioresorbierbaren Urethral-Füllstoff auf Polycaprolacton-Basis. Daten liegen vor. 3. Mojsovic A. und Koldewijn EL. Eine retrospektive Analyse von 47 Eingriffen unter Verwendung eines bioresorbierbaren, auf Polycaprolacton basierenden Injektionsmittels zur Behandlung von leichter bis mittelschwerer Belastungsinkontinenz bei erwachsenen Frauen. Daten liegen vor.
Ja, Urolon® kann auch dann angewendet werden, wenn zuvor bereits ein Schlingenimplantat eingesetzt wurde. Informieren Sie Ihren Arzt stets über alle zuvor durchgeführten Behandlungen.
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